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Im Gestern wurde !es für´s #Es nicht #GANZ so spätlich, was nicht heis´t, dass #Es frühlich in die Federnden kam, aber tropsehm unspätlich genug für ... ?
Wichtig schien dem #Es, die KondensatÏon und die LinknachedÏtÏon noch vor der nächsten Tagenden wech´ zu erledigen, damit #Es im nächsten Morgen dann ... .
Vielleicht war das alles, was #Es tatierte, denn der gestrige Text war den #LLM´s anscheinend schwieriger zu kondensieren, weshalb ein händisches Hin und Her vorausging.
Die #Sich´ige Erholung brauchte eine gute SchnorchereÏ bis zur Weckernden um zwölfuhrzwölf und ein WeÏlsChChen mehr.
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Ran ging #Es an die Reste vom EckkompostkäfÏg und kam mit der SiebereÏ weiter als gedacht, weil das abgedeckte OffenlÏegen die Erden trockener werden ließ.
Tropsehm blieb SiebereÏ übrig, denn zuvor muss #Es das Großzeuchs zur SeÏte räumen oder kaputtmulmerieren, was im Morgen entschieden wird, während #Es für´s Heute verfeierabendlichte.
Es gab ein BrötsChChendes mit Garnelen, die Verposdtung des ersten #FilmsChChensoniC´, Minutende LiegereÏ und KleÏnÏgkeÏten, und enklich nahm #Es die Saaten von EibÏschen, Wegwarten und ZichorÏen ab, bevor diese verdürbteten.
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Der Weg führte die Ramsharde hoch, nach hundiger Überlegung durch´s betreute Wohnen, den Sandweg hinablich und die Eckener Straße hoch, am Krankenhaus und Jobcenter vorbei und die Treppe hinab zur dænischen BüchereÏ, wo plöppsich die SchwÏerigkeÏten begannen.
Das HundÏ hatte eine FußbodenphobÏe, und #Es kam mit ihm nur langsam bis zur Norderstraße und durch den Oluf´ zum Wasser, wo es wie immer auf die Bohlenbrücke wollte, aber #NAKLAA nicht konnte.
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Bei wechselnder Beleuchtung wich !dieses schreckartig zur SeÏte aus, sogar hinauslich auf die Straße, bis !sich das HundÏ für den KantsteÏn entschied.
Nach fast zwölf k. SchrÏtten klagte noch das Künstlerkollegende über horrende PreÏse.
Wie froh #Es als Rentnerndes sein kann, vom Erfolgszwang befreitiert, während die #INNERSTADT zeigt, dass es höchste ZeÏt für Hoffnungen auf Allmacht wird, denn die Schlumpfung wirkt und die PenoÏden sind enklich mit SchwachsÏnn vollgestopft, gefährlich für die NichtschwachsÏnnÏgenden.
Also sollte das #Es lieber zu Hause bleiben und #Sich unsichtbar machen?
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Vier Stundende bleiben, und endlich ist die heutige #Tropsehm´ereÏ vollbracht.
Doch kaum ist das geschafft, ruft schon das nächste Werk: FabrÏkate, OriginalbÏld und ÏnÏtÏalbÏldersets sollen von der klappernden Kiste auf die große Platte wandern.
Alles muss noch gesichert werden, bevor die VergÏffung wieder Platz verlangt.
Drei Stundende bleiben nun – der Tee dampft, die Finger tippen.
#Es hat Raum geschaffen, Vorarbeit erledigt und merkt schmunzelnd, dass #Es schon in den nächsten Monat hinein produziert hat.
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Danach soll’s KäffsChChen geben, bevor die Tagende nacherzählt werden.
Am Morgen hatte #Es #Sich lange im BettsChChen vergnügt, dann mit Tee und ParallelÏtäten experimentiert, FabrÏkate produziert, sortiert und spiegelnd vervielfacht.
Zufrieden radelte #Es später mit der Hackenkarre zum wiedereröffneten #Aldomaten.
Die Umbauphase schien überflüssig, alles fast wie zuvor, nur offener, heller, die Bittergetränke fein geordnet.
Die Decke neu, aber dem #Es entglitt, wie sie je ausgesehen hatte.
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Das HundÏ bestimmte den Weg, und #Es dachte an SoundereÏ, an Ruhe und die schlafenden Drohnen über der stillen SwÏpereÏ.
Die Nacht kühlte rasch, kein Tier in Milchnot, kein Zeichen im Himmel – nur Stille, bis vielleicht eines Nachts RaumschÏffe wieder „plöppsich“ vor der Tür schweben.
Spätlich nun, das BettsChChen ruft, doch die FabrÏkatÏon verlangt Vollendung.
#Es nickt, halb müde, halb zufrieden, denkt an GarteneÏzeÏt, an Klangreste, an die nächste musikalische Phase.
#Herbstuff´e – ja, #HERBSTUFF.
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Grünkohl, Schweinebacke, Kochwurst – ein gewohntes Mahl, doch !es wuchs die Unruhe in #Es.
Der taubstumme Nachbar, beim letzten Vollmond schon auffällig, schien wieder Unheil zu wittern, und diesmal begegnete er #Es beinahe kopfüber im Dunklen.
Wäre #Es taub, wäre der Zusammenstoß unvermeidlich gewesen.
Doch !es war nicht der Nachbar allein, der die Finsternis so bedrückend machte.
Der Wald, in dem #Es so oft mit dem HundÏ wandelte, wirkte plötzlich grenzenlos, überwuchert von nebelhaften Schwaden.
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Dennoch, das Gefühl der Leere kehrte zurück.
Der Gedanke an die vergangene Mahlzeit, die ohnehin zu groß war, belastete #Es, während die Schritte schwerer wurden.
In der Stille spürte #Es die drückende Last, die bevorstehenden Tage noch ohne Verpflichtungen, ein Luxus, den #Es mit einem leichten Lächeln betrachtete, aber auch mit der Ahnung, dass die Zeit !sich wie Sand durch die Finger rinnen würde.
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!Es war immer das Gleiche: anfangen, unterbrechen, weiter schnarchen.
Dann die Nachrichten: Bilder von Krieg, Gewalt, und ein Gedanke, den #Es kaum zu verdrängen wagte – wenn #Es den Knopf hätte, um das alles zu beenden, #Es würde ihn drücken.
Doch stattdessen blieb nur der Nebel, das HundÏ und der nächste Tag, so dunkel wie dieser.
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Wer steckt wirklich hinter solchen Aktionen?
Die Gedanken schweifen ab, während #Es mit der Prokrastination kämpft, #Sich aber schließlich dazu entschließt, die Aufgaben anzugehen.
#Es beginnt damit, die letzten Gurken zu ernten und #Sich um die Pflanzen im herbstlichen Garten zu kümmern.
Die Erinnerung an die spontanen Tomatenpflanzen des letzten Sommers treibt #Es an, besser zu planen und im nächsten Jahr vorbereitet zu sein.
Trotz der Herausforderungen des Lebens findet #Es Trost und Freude in der Natur, insbesondere in der wärmenden Sonne.
Die Gedanken schweifen weiter zu #Selbstreflexion und der Suche nach innerem Frieden.
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Trotz der Unsicherheiten und der Schwierigkeiten des Lebens versucht #Es, einen Ausgleich zu finden und #Sich auf die einfachen Freuden zu konzentrieren.
In der normalen Welt angekommen, freut #Es #Sich auf ein heißes Getränk und überlegt, welches heute wohl die beste Wahl wäre.
!Es ist Zeit für einen Moment der Ruhe, während #Es #Sich auf die kommenden Herausforderungen vorbereitet.
#Es wählt schließlich ein "Katatonieuff", eine Pause, um innezuhalten und #Sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren, #Sich von den belastenden Gedanken zu befreien und inneren Frieden zu finden.
So geht #Es gestärkt in die Zukunft, bereit, den Herausforderungen des Lebens zu begegnen.
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#Es überlegte, ob #Es zu früh dran wäre, um die Schlange vor dem Ziel zu vermeiden, die erst um vier Uhr verschwinden würde.
#Es dachte darüber nach, wie schnell die Wochenenden vergehen, während #Es heute müßig war.
#Es entschied #Sich für einen Spaziergang, wieder den steilen "Berg" hinauf.
Nach dem Essen machten #Es und das HundÏchen !sich auf den Weg, mit genug Proviant im Rucksack.
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#Es konnte #Sich nicht einschüchtern lassen und arbeitete konzentriert weiter.
#Es betrachtete #Sich´s Bilder, wählte einen Titel aus und setzte #Sich´s Arbeit fort.
Schließlich holte #Es #Sich eine weitere Brotmampfung und bereitete #Sich sogar für den nächsten Tag vor, besonders für die Mahlzeiten.
Alle Anstrengungen flossen in die künstlerische Arbeit, während #Es auf die Ankunft der Drachenmedizin wartete, um #Sich zu entspannen.
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Die Virulität hatte #Es erwischt, ließ #Es husten und kribbeln.
Trotz extra Decken blieb #Es fröstelnd. In der Nacht hatte #Es seltsame Träume, fleißig und merkwürdig zugleich.
Zwei Stunden vor der optimalen Zeit ging !es #Es nicht besser.
Ein Pömpel fiel dem HundÏ zum Opfer, der andere wurde klug entfernt.
#Es bemerkte nicht, dass etwas im Bad lief. Der Knick im Nacken machte #Es behäbig.
#Es beschloss, #Sich kurz zu fassen.
Der Post sollte trotzdem qualitativ hochwertig sein.
Hungrig wartete #Es auf Essen und kämpfte gegen die Traumwelt, die #Es permanent anzog.
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#Es war belustigt darüber, dass #Es trotz Krankheit täglich tippte.
Die Vorstellung, an einem Montag krank darniederzuliegen, fand #Es abscheulich.
Kränklich philosophierte #Es über #Sich´s Krankheit und ließ #Sich bemampfen.
Noch eine oder anderthalb Stunden entspannen, dann ab ins Traumland.
#Es war erleichtert, dass der Tag vorbei war.
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r
ä . HIVE . u
m
t . BLURT hatte #Es , wo ?
Oh ja, dort wo #Es im tippenden Heute verstartet wurde vor WochEnden .
Hihi, die neue AccounTende würde auch noch lange lange auf !sich warten lassen .
Fleißig also und leistig und die Ferien waren zuende ?
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Damals schon ?
#Es salutierte, hihi, und hihi .
Tja, und zwei #Eigene Songs, die gab #Es ´mal wieder zum Besten .
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#imfluss
#FꜳThœrLænd #032i
#onflow
#teilelektrisch #semielectric
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#KEINCOPY
RIGHT

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#NOCOPY
RIGHT
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